Für Frauen, die nach vielen Jahren Beziehung ständig an Trennung denken
Soll ich mich trennen, obwohl er eigentlich ein guter Mann ist?
Wenn du dir diese Frage seit Monaten stellst, jeden Abend wieder, und nach jedem schönen Sonntag denkst, dass du
vielleicht doch einfach übertreibst, dann bist du hier richtig. Ich sage dir nicht, ob du bleiben oder gehen sollst.
Ich helfe dir, dich selbst wieder so klar zu hören, dass du es irgendwann selbst weißt.
Höchstens 7 Frauengleichzeitig in meiner 1:1-Begleitung
Erkennst du dich hier wieder?
Ihr hattet einen richtig schönen Sonntag. Frühstück, ein Spaziergang, ihr habt sogar zusammen gelacht. Und
trotzdem liegst du abends neben ihm im Bett, er schläft längst und du fragst dich wieder, ob du dich trennen
solltest. Am Dienstag sitzt ihr dann nebeneinander auf dem Sofa, er scrollt durch sein Handy, du erzählst etwas
und irgendwann merkst du, dass du schon eine ganze Weile gar nicht mehr redest, weil eh keiner zuhört. Und da ist
er wieder, dieser Gedanke: "So will ich nicht noch zehn Jahre leben."
Und das Fiese daran ist ja, dass es keinen eindeutigen Grund gibt. Er betrügt dich nicht, er ist zuverlässig, er
macht viel für euch. Andere hätten wahrscheinlich gern deine Beziehung. Also fängst du an, an dir selbst zu
zweifeln, und irgendwann weißt du ehrlich gesagt gar nicht mehr, ob du deinem eigenen Gefühl überhaupt noch
trauen kannst.
Welcher Satz geht dir gerade am häufigsten durch den Kopf?
Tippe einen Satz an, dann siehst du, was ich dazu denke
Ich glaube dir, dass vieles gut ist. Nur, wenn wirklich alles gut wäre, würdest du diesen Satz nicht so oft zu dir selbst sagen müssen.
Aleksandra
Den Satz höre ich von fast jeder Frau, die zu mir kommt. Und meistens steckt dahinter ein ganz normales Bedürfnis, das seit Jahren keinen Platz hat.
Aleksandra
Musst du auch nicht. Aber was dir fehlt, zählt trotzdem, auch wenn es zwischen euch kein großes Drama gibt.
Aleksandra
Genau diese Angst hält die meisten Frauen jahrelang fest. Und gleichzeitig ist es eine Angst davor, dass du deinem eigenen Gefühl nicht trauen kannst. Da würde ich ansetzen.
Aleksandra
Diese Angst ist bei vielen Frauen sogar größer als die Angst vor einer Trennung. Und sie ist ein ziemlich guter Grund, jetzt etwas zu verändern und nicht "irgendwann".
Aleksandra
Was ich mit dem Dazwischen meine
Was ist das Dazwischen?
Das Dazwischen ist der Zustand, in dem eine Frau oft seit Monaten zwischen Bleiben und Gehen hängt: Sie ist mit einem eigentlich guten Mann zusammen, denkt trotzdem immer wieder an Trennung und traut ihrem eigenen Gefühl nicht mehr.
Nach einem schönen Tag will sie bleiben, nach einem schweren Abend will sie gehen, und irgendwann weiß sie nicht mehr, welchem dieser Gefühle sie glauben soll. Von außen sieht meistens alles in Ordnung aus. Innen ist es ein Hin und Her, das unglaublich viel Kraft kostet.
Mit Unentschlossenheit hat das wenig zu tun. Oft hat eine Frau im Dazwischen über die Jahre ein Stück weit den Kontakt zu sich selbst verloren, weil sie so viel auf ihn, auf die Stimmung zwischen beiden und auf alle anderen geachtet hat. Und solange sie sich selbst nicht richtig hört, fühlt sich keine Antwort richtig an, egal ob es ums Bleiben oder ums Gehen geht.
Selbstcheck · 4 Minuten
Wo stehst du gerade im Dazwischen?
Ein paar Fragen zu ganz alltäglichen Momenten mit ihm und mit dir. Am Ende sagt dir der Selbstcheck nicht, ob du
bleiben oder gehen sollst. Er zeigt dir, wo du gerade stehst, was bei dir schon da ist und womit du anfangen könntest.
Wahrscheinlich hast du schon so ziemlich alles versucht. Du hast mit ihm geredet (oft), du hast versucht, deine
Bedürfnisse klarer auszusprechen, vielleicht wart ihr sogar bei einer Paarberatung und nachts googelst du Sachen
wie "Liebe ich ihn noch" oder "Zweifel in der Beziehung nach 12 Jahren". Und trotzdem bist du keinen Schritt
weiter, eher im Gegenteil.
Ich glaube, das liegt daran, dass das Dazwischen gar nicht in erster Linie eine Entscheidungsfrage ist. Es ist eher
so, dass du über die Jahre so viel auf ihn, auf die Stimmung zwischen euch und auf alle anderen geachtet hast, dass
du dich selbst kaum noch hörst. Und wenn du dich selbst nicht hörst, kannst du dir hundert Pro-und-Kontra-Listen
schreiben, du wirst trotzdem keiner davon trauen.
Dazu kommt: Ganz viel von dem, was in dir passiert, läuft schneller ab, als du denken kannst. Du nimmst dir vor,
endlich mal bei deinem Bedürfnis zu bleiben, er guckt genervt und auf einmal ruderst du zurück, bevor du überhaupt
gemerkt hast, was passiert ist. Das ist nichts, was du mit noch mehr Verstehen löst. Genau da, unter dem Kopf, also
bei deinem Körper und bei alten Mustern, setze ich an.
Wie es sich anfühlen kann, wenn du wieder bei dir bist
Ich kann dir nicht versprechen, wie deine Geschichte ausgeht. Aber ich kann dir erzählen, was sich bei Frauen
verändert, wenn sie wieder Kontakt zu sich selbst haben:
Ein schöner Sonntag ist einfach ein schöner Sonntag, ohne dass du abends wieder alles infrage stellst.
Du sagst ihm, was dir fehlt, und nimmst es nicht fünf Minuten später zurück, nur weil er still wird.
Du merkst früher, wenn du dich gerade wieder anpasst, und nicht erst nachts im Bett.
Du kannst unterscheiden, was eine alte Angst ist und was dir in eurer Beziehung heute wirklich fehlt.
Und du triffst deine Entscheidung irgendwann aus Klarheit und nicht aus Angst, Schuld oder Gewohnheit, egal ob du am Ende bleibst oder gehst.
Wer dich hier begleitet
Warum ausgerechnet ich
Ich war selbst jahrelang in genau diesem Dazwischen. Ich bin seit über 15 Jahren mit demselben Mann zusammen und
es gab lange Zeit, in der ich nach einem schönen Tag dachte "vielleicht übertreibe ich" und nach dem nächsten
schwierigen Moment "so will ich mich nicht dauernd fühlen". Ich bin geblieben und ich bin trotzdem wieder bei mir
angekommen. Deshalb weiß ich, dass beides möglich ist, und deshalb würde ich dir auch nie sagen, was du tun sollst.
Was meine Arbeit von dem unterscheidet, was du vielleicht schon kennst:
Ich nehme keine Seite ein. Du hörst von mir weder "Wenn er wollte, würde er" noch "Du musst einfach mehr an dir arbeiten". Ich schaue mit dir ehrlich auf beides, auf deine alten Muster und auf das, was zwischen euch heute wirklich passiert.
Ich arbeite da, wo dein Kopf nicht hinkommt. Mit deinem Körper, deinem Nervensystem und deinem Unterbewusstsein, weil genau da die Reaktionen sitzen, die dich immer wieder einknicken lassen.
Ich bin auch zwischen den Sitzungen da. Die Momente, in denen es wirklich drauf ankommt, passieren ja nicht in einer Sitzung, sondern abends in der Küche. Deshalb kannst du mir während der Begleitung schreiben.
Ich begleite höchstens sieben Frauen gleichzeitig, weil ich deine Geschichte wirklich kennen will.
"Sie hat mir geholfen, eine ganz andere Seite an mir zu sehen und plötzlich konnte ich vieles klarer erkennen. Vor allem hat es mich beruhigt zu verstehen, dass ich nicht falsch bin, sondern dass alles, was ich fühle, seinen Grund hat."
Drei Wege
So kannst du mit mir arbeiten
Meine intensivste Begleitung
Zurück zu mir
1:1-Begleitung über 3 Monate
Wenn du nicht noch ein Jahr so weitermachen willst. Wir sortieren gemeinsam, was zu dir gehört und was zu eurer
Beziehung, arbeiten an den Momenten, in denen du immer wieder einknickst, und ich begleite dich auch im Alltag.
Du musst heute nicht wissen, ob du bleibst oder gehst.
Aber vielleicht musst du auch nicht noch ein weiteres Jahr jeden Abend im Kreis denken. In einem kostenlosen
Kennenlerngespräch schauen wir uns in Ruhe deine Situation an und du merkst ziemlich schnell, ob sich meine Art zu
arbeiten für dich richtig anfühlt.